QualitätsmerkmaleWie bei allen Produkten gibt es massive Qualitätsunterschiede, dies sollte auch bei der Auswahl einer Daunenweste berücksichtigt werden.
Gerade die Beschaffenheit der Füllung bedarf besonderer Beachtung. Was ist wichtig? Zum einen sollte man darauf achten wie das Mischungsverhältnis zwischen Daunen und Federn ist. Je mehr Daune desto wärmer ist die Weste. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, welche Federn benutzt werden, Enten- oder Gänsefedern.
Damit das alles überhaupt wie eine Weste aussieht, sind die Nähte wichtig und der Schnitt. Zu den Nähten ist zu sagen, dass es auch hier große Unterschiede gibt. Bei qualitativ schlechten Daunenwesten gibt es die Einzelnaht, gute Westen besitzen eine Doppelnaht. Was ist mit der Außenhaut der Weste, gibt es da auch Unterschiede? Ja das kann man so sagen. Oft wird die Außenhaut aus Polyester gefertigt. Hier kann man Unterschiede daran erkennen wie „steif“ die Weste ist. Ist die Weste steif und schwer handelt es sich um gute Qualität. Jedoch sollte man sich gut überlegen, für welche Gelegenheiten die Daunenweste benötigt wird. Nach diesen Kriterien sollte man sich dann auf die Suche machen.
So mag bei einem gemütlichen Winterspaziergang mit seiner Liebsten eine Weste, in der man wenig Bewegungsfreiheit hat, eher störend sein, wogegen man bei einem mehrstündigen Spaziergang mit dem Hund auf eine gute und wasserfeste Jacke angewiesen ist.
|
Copyright © 2009 by Berkedesign.
All Rights Reserved.